Umwelteinsatz ISS 9 Poschiavo

Schön wars!

Der Umwelteinsatz der ISS 9 in Poschiavo ist bereits Geschichte. Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement. Den Jugendlichen wird die Lagerwoche im Puschlav mit Sicherheit in bleibender und sehr positiver Erinnerung bleiben. Und wer weiss?  Vielleicht besucht die eine oder andere LagerteilnehmerIn das Dorf Poschiavo irgend einmal in einer anderen Rolle.

Mercoledi

Dopo un duro lavoro il matinata abbiamo avuto un bell pomerigio libero. Nel pomeriggio siamo andati allo Städli con tutta la classe. Signora Voney ha offerto a tutti un delizioso gelato. La scelta era vastissima: cioccolato, vaniglia, fragola, straciatella, caffè, piatacie, amarena, ciliegia, yogurt, frutti di bosco, nocciola, fior di latte. Successivamente abbiamo avuto il tempo di andare in piscina coperta, rilassarci, giocare, fare shopping e guardare la città. tutti non vedevano l'ora di cenare. il team della cucina ha preparato una cena deliziosa. C'erano polpette con purè di patate e verdure. Ci stiamo divertendo moltissimo giocando, lottando e sperando che il tempo non sia così brutto come previsto.

Dienstag

Für alle zukünftigen Poschiavo-Aspiranten: Die TOP 10 Lagerregeln:

  1. Ordnung im Zimmer
  2. Schuhe ordentlich hinstellen
  3. Unterhosen im eigenen Koffer versorgen
  4. Im Zimmer soll es nicht nach A**** mit Ohren riechen!
  5. Geschirrtücher sind keine Gesichtslappen
  6. Um 17 Uhr sind alle sauber
  7. Banane erst um 20 Uhr
  8. Kein Zutritt zur Küche
  9. Cha-cha-cha tanzen
  10. Punkt 06.00 Uhr Kartoffeln schälen

Montag

Die Nacht verlief ohne Probleme. Kein Mucks, kein Schnarchen, kein...
Doch, horch, was hatte die Seemannsmusik um 5.30 Uhr zu bedeuten? Genaueres sei hier nicht verraten!
Bereits um 6 Uhr hatte das Küchenteam Tagwache. Es verwöhnte uns mit Corn Flakes, Brot und selbstgemachter Konfitüre. Vollmotiviert versammelten wir uns anschliessend um 7.25 Uhr vor dem Pfadiheim, wo wir von den Einheimischen Betreuern und Bauern Roberto, Arno, Ilario und Ludmilla begrüsst wurden.

Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Zwei Gruppen durften mit den einheimischen Bauern mitgehen. Die Aufgabe bestand darin, die Weiden von Ästen und Sträuchern zu befreien. Die dritte Gruppe durfte mit Roberto, unserem Betreuer, einen alten, historisch sehr wichtigen Säumerweg putzen gehen. Neben der Arbeit blieb genügend Zeit, die schöne Aussicht zu geniessen. Roberto erzählte uns ganz immer mit viel Witz Spannendes über das Tal und die sehr schöne Natur hier im Puschlav. Mehrmals betonte er, wie wichtig die "freiwillige Arbeit" der Schülerinnen und Schüler hier ist.